Der Teil, den niemand sieht — gebaut, damit niemand daran denken muss.
APIs, Queues, geplante Jobs, Monitoring. Die Leitungen, die entweder jahrelang leise laufen oder jemanden um drei Uhr früh wecken. Wir bauen die erste Sorte — bewusst langweilig.
Backend und Infrastruktur — was ist das?
Alles, was Sie auf einem Bildschirm sehen, ist das Frontend. Das Backend ist die Hälfte dahinter: Es speichert die Daten, rechnet, prüft Berechtigungen und redet mit anderen Systemen. Die Infrastruktur ist das, worauf beides läuft — Server, Datenbank, Backups und die Wege, auf denen neue Versionen dorthin gelangen.
Man merkt das Backend genau dann, wenn es fehlt oder schwächelt: Eine Auswertung läuft in einen Timeout, ein nächtlicher Abgleich ist stillschweigend seit Wochen nicht gelaufen, oder ein Partner braucht Zugriff auf Ihre Daten und es gibt keinen sauberen Weg dorthin. Deshalb ist das hier eine eigene Leistung — manchmal ist das Backend das Projekt, nicht nur ein Teil davon.
Backend & Infrastruktur
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01
Hält die Last aus
Queues und Hintergrund-Jobs statt Anfragen, die ins Timeout laufen. Spitzen werden abgefangen, nicht gespürt.
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02
Sie erfahren es zuerst
Logging, Fehlermeldungen und Health-Checks. Probleme kommen als Benachrichtigung, nicht als Anruf eines Kunden.
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03
Andere können darauf aufbauen
Dokumentierte, versionierte APIs — damit die nächste App oder Partneranbindung keinen Neubau braucht.
Wofür Sie das brauchen
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Ein Fundament für App und Website
Eine Stelle, an der die Daten liegen und die Regeln gelten — damit Website, App und interne Werkzeuge nicht jeweils ihre eigene Wahrheit pflegen.
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Schnittstellen für Partner
Eine dokumentierte, versionierte API, über die Lieferanten, Kunden oder ein zweites System an Ihre Daten kommen. Kontrolliert, nachvollziehbar, ohne Excel-Export per Mail.
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Aufgaben, die von selbst laufen
Nächtliche Abgleiche, Erinnerungen, Rechnungsläufe, Importe. Geplant, wiederholbar und mit Meldung, wenn ein Durchlauf scheitert.
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Lastspitzen aushalten
Kampagne, Saison oder Stichtag: Aufwendige Arbeit wandert in eine Warteschlange, statt die Anwendung für alle langsam zu machen.
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Wissen, dass alles läuft
Monitoring und Fehler-Tracking melden den Ausfall, bevor ein Kunde ihn bemerkt — samt Hinweis, wo es klemmt.
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Daten, die nicht verloren gehen
Backups, die getestet sind, und Umgebungen, die sich reproduzieren lassen. Der Fall, für den man dankbar ist, dass jemand vorgesorgt hat.
- REST-APIs mit Versionierung und schriftlicher Dokumentation
- Queues, geplante Jobs und Wiederholungslogik
- Datenbankdesign, Migrationen und Backup-Strategie
- Deployment-Pipeline mit automatisierten Tests
- Logging, Fehler-Tracking und Uptime-Monitoring
- Ein Runbook für die Fälle, in denen doch jemand eingreifen muss
Vier Schritte. Dann ist es live.
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01
Erzählen Sie uns Ihre Anforderungen
30-Minuten-Call. Wir hören zu. Kein Pitch.
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02
Scope und Angebot
Festpreis, fester Zeitplan, in Tagen unterzeichnet.
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03
Wöchentliche Demos
Jede Woche Möglichkeit zur Anpassung — Sie steuern, wir liefern.
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04
Launch und Support
Wir verschwinden nicht. Zwei Monate Support inklusive.
Klingt nach Ihrem Projekt?
Erzählen Sie uns Ihre Variante davon. Wir antworten innerhalb eines Werktags — ein echter Entwickler liest Ihre Nachricht, kein Foliendeck.